SSD oder Mrs. World Wahl?
Hallo liebe Tauchfreunde,
viele Grüße direkt aus Vietnam. Als amtierende Mrs. Germany befinde ich mich hier zur Wahl der Mrs. World. Täglich stehen tolle Landausflüge auf dem Programm, wir nächtigen in Luxushotels und genießen wunderbare kulinarische Köstlichkeiten. Also alles ähnlich wie bei der SeaStar Discovery? Von wegen! Da momentan die Weltpresse täglich auf uns gerichtet ist, findet man es hier von Vorteil, doch lieber „übervorsichtig“ zu sein.
Schwimmen ist hier verboten – ich könnte ja ertrinken. Wenn ich dann vorsichtig erkläre, dass ich bereits knapp 30 Meter getaucht bin und mit einem riesigen Walhai geschnorchelt bin, dann stellt das auch kein befriedigendes Argument dar. Gestern Abend wollten wir im Restaurant auf der anderen Straßenseite dinieren. Unglaublich – wir sind mit den zwei großen roten „Mrs. World Bussen“ rüber gefahren. „Sicherer“ war die Rechtfertigung dafür. Als wir eine Stunde Freizeit hatten, da wollte ich in den Spa gehen, der eine Fußminute entfernt ist. Alleine rüber laufen? Neee – keine Chance. Wir haben für solche Situationen Bodyguards – davon muss ich mir dann einen schnappen. Oder mit drei Mädels die Strasse überqueren – nachdem man vorher um Erlaubnis gefragt hat und genau erklärt hat, was man wo möchte.
Anders die SeaStar Disovery: Wir laufen in Höhlen voller Spinnen und Fledermäusen, springen von Klippen auf Jamaika und tauchen eine Menge. Anstatt Turnschuhe High Heels und Cocktail- oder Abendkleider tragen wir Turnschuhe und IQ Klamotten. Anstatt Make up blaue Flecken vom Klettern und Felsenshooting.
Nach drei Wochen Mrs. World Wahl werde ich zur SeaStar Discovery (als Jury Mitglied und SeaStar Moderatorin) fliegen. Worauf ich mich am meisten freue? Allein die Straße überqueren zu dürfen, wenn ich abends spontan Lust auf eine Thai Massage bekomme. Bin ich mehr SeaStar Girl oder mehr Misses? Ich glaube ich bin irgendwo dazwischen – aber tendiere mehr zum SeaStar Girl. Wenn die Mädels nach einem 10stündigen Flug ankommen, gehen sie direkt zum Tauchboot. Da wäre ich doch eher für Relaxen – außerdem ziehe ich „Weichei-Tauchgänge“ vor: Es sollte hell, warm und möglichst flach sein. Bin ich knapp 30 Meter tief, fühle ich mich schon manchmal ein bisschen „unbehaglich“ bei dem Gefühl auf Technik angewiesen zu sein.
So, jetzt geht es ab zum Frühstück im schönen Imperial Hotel in Vung Tau. Wo wir gerade beim Essen sind – da bin ich eher eine Misses als ein SeaStar Girl. Täglich gibt es hier nämlich um 12 und 18 Uhr hervorragendes Futter in großen Mengen. Bei SeaStar wird das Dinner gelegentlich auf 21 Uhr verschoben, wenn doch länger Fotos gemacht werden sollen. Bis dahin bin ich doch schon fast verhungert – mein Stoffwechsel verbrennt schnell. Und hungrig werde ich richtig aggressiv (lach).
Ich führe hier in Vietnam einen Blog unter der Adresse
http://www.elischebas-reisen.de/mein-blog.html
Informationen rund um meinen Titel und Über- und Unterwasserfotos von mir als Model gibt es hier:
http://www.mrs-germany.com
Die über 75 Missen sind mir hier ans Herz gewachsen. Fast alle sind Mütter und sehr erfolgreiche Geschäftsfrauen. Sie sind warmherzig, interessant, äußerst freundlich und stilvoll. Als ich im Blog von ihnen geschwärmt habe, da kam nachher eine Mail von meinem Schatzi: „Mausi, bitte schreibe mir doch mal, ob es wirklich so ist, dass alle nett zu Dir sind.“ Ja, sie sind es! Die Kontakte aus der ganzen Welt sehe ich als Bereicherung, freue mich aber auch auf die Top Drei der SeaStar Discovery Ende November. Alle, die nicht dabei sind, tun mir sehr leid, denn ich hätte am liebsten alle mit nach Thailand genommen. Aber diese können die Erfahrungen, die sie beim Schnuppern gemacht haben, ja für eine „Tauchkarriere“ einsetzen. Denn fast alle haben Feuer gefangen! SeaStar Chefredakteur Martin Helmers schafft eben neue Taucherinnen.
Bye und alles Gute von Elischeba
12.11.09
Hallo liebe Tauchfreunde,
viele Grüße direkt aus Vietnam. Als amtierende Mrs. Germany befinde ich mich hier zur Wahl der Mrs. World. Täglich stehen tolle Landausflüge auf dem Programm, wir nächtigen in Luxushotels und genießen wunderbare kulinarische Köstlichkeiten. Also alles ähnlich wie bei der SeaStar Discovery? Von wegen! Da momentan die Weltpresse täglich auf uns gerichtet ist, findet man es hier von Vorteil, doch lieber „übervorsichtig“ zu sein.
Schwimmen ist hier verboten – ich könnte ja ertrinken. Wenn ich dann vorsichtig erkläre, dass ich bereits knapp 30 Meter getaucht bin und mit einem riesigen Walhai geschnorchelt bin, dann stellt das auch kein befriedigendes Argument dar. Gestern Abend wollten wir im Restaurant auf der anderen Straßenseite dinieren. Unglaublich – wir sind mit den zwei großen roten „Mrs. World Bussen“ rüber gefahren. „Sicherer“ war die Rechtfertigung dafür. Als wir eine Stunde Freizeit hatten, da wollte ich in den Spa gehen, der eine Fußminute entfernt ist. Alleine rüber laufen? Neee – keine Chance. Wir haben für solche Situationen Bodyguards – davon muss ich mir dann einen schnappen. Oder mit drei Mädels die Strasse überqueren – nachdem man vorher um Erlaubnis gefragt hat und genau erklärt hat, was man wo möchte.
Anders die SeaStar Disovery: Wir laufen in Höhlen voller Spinnen und Fledermäusen, springen von Klippen auf Jamaika und tauchen eine Menge. Anstatt Turnschuhe High Heels und Cocktail- oder Abendkleider tragen wir Turnschuhe und IQ Klamotten. Anstatt Make up blaue Flecken vom Klettern und Felsenshooting.
Nach drei Wochen Mrs. World Wahl werde ich zur SeaStar Discovery (als Jury Mitglied und SeaStar Moderatorin) fliegen. Worauf ich mich am meisten freue? Allein die Straße überqueren zu dürfen, wenn ich abends spontan Lust auf eine Thai Massage bekomme. Bin ich mehr SeaStar Girl oder mehr Misses? Ich glaube ich bin irgendwo dazwischen – aber tendiere mehr zum SeaStar Girl. Wenn die Mädels nach einem 10stündigen Flug ankommen, gehen sie direkt zum Tauchboot. Da wäre ich doch eher für Relaxen – außerdem ziehe ich „Weichei-Tauchgänge“ vor: Es sollte hell, warm und möglichst flach sein. Bin ich knapp 30 Meter tief, fühle ich mich schon manchmal ein bisschen „unbehaglich“ bei dem Gefühl auf Technik angewiesen zu sein.
So, jetzt geht es ab zum Frühstück im schönen Imperial Hotel in Vung Tau. Wo wir gerade beim Essen sind – da bin ich eher eine Misses als ein SeaStar Girl. Täglich gibt es hier nämlich um 12 und 18 Uhr hervorragendes Futter in großen Mengen. Bei SeaStar wird das Dinner gelegentlich auf 21 Uhr verschoben, wenn doch länger Fotos gemacht werden sollen. Bis dahin bin ich doch schon fast verhungert – mein Stoffwechsel verbrennt schnell. Und hungrig werde ich richtig aggressiv (lach).
Ich führe hier in Vietnam einen Blog unter der Adresse
http://www.elischebas-reisen.de/mein-blog.html
Informationen rund um meinen Titel und Über- und Unterwasserfotos von mir als Model gibt es hier:
http://www.mrs-germany.com
Die über 75 Missen sind mir hier ans Herz gewachsen. Fast alle sind Mütter und sehr erfolgreiche Geschäftsfrauen. Sie sind warmherzig, interessant, äußerst freundlich und stilvoll. Als ich im Blog von ihnen geschwärmt habe, da kam nachher eine Mail von meinem Schatzi: „Mausi, bitte schreibe mir doch mal, ob es wirklich so ist, dass alle nett zu Dir sind.“ Ja, sie sind es! Die Kontakte aus der ganzen Welt sehe ich als Bereicherung, freue mich aber auch auf die Top Drei der SeaStar Discovery Ende November. Alle, die nicht dabei sind, tun mir sehr leid, denn ich hätte am liebsten alle mit nach Thailand genommen. Aber diese können die Erfahrungen, die sie beim Schnuppern gemacht haben, ja für eine „Tauchkarriere“ einsetzen. Denn fast alle haben Feuer gefangen! SeaStar Chefredakteur Martin Helmers schafft eben neue Taucherinnen.
Bye und alles Gute von Elischeba
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